KNS029 Knusper, Knusper, CRISPR! Wer editiert meine DNA?

Hier ist Musik drinne! Dank Henry vom Schmalzstullenministerium, der uns Intros und Outros komponiert hat. Eingerahmt davon präsentiert euch Mariëlle diesmal eine ökologische Studie über den Wegfall des Tasmanischen Teufels als Spitzenräuber, sowie eine mikrobiologische über Pilz-bekämpfende Bakterien auf der Fledermaushaut. Katrin klinkt sich aus den/m einzelnen Studie(re)n etwas aus, und gibt einen Überblick über das CRISPR/Cas-System. Der neue heiße Gentechnik-Shyce! Bakterieller Virenscanner, Züchtungsrevoluzzer und Genomeditor uvm. Software is eating the world? CRISPR will eat the world!

Creative Commons Attribution 4.0 International License Downloads ⬇ MP3 (74 MB) AAC/M4A (75 MB) Opus (60 MB)

Wenn Dir diese Episode unseres kleinen Podcast gefallen hat (oder unsere archivierten), bewerte uns bitte bei iTunes und empfehle uns an Verwandte, Freunde und Kollegen weiter :-) Wir freuen uns auch über Fragen und konstruktive Kritik als Kommentar, per E-Mail oder auf Twitter.

In- & Outro
avatar Henry Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
Moderation
avatar Katrin
avatar Mariëlle

Sendungsnotizen

Wissenschaftsnachrichten #

In einer Welt ohne Teufel #

  • Devil facial tumour disease (DFTD) sorgt seit Mitte der 90er für dramatische Verluste der Tasmanischen Beutelteufel
  • Tumor wird über Körperkontakt übertragen und hat schon etwa 85% der Beutelteufel ausgerottet
  • Welche Folgen hat das Verschwinden der Top-Predator-Art (nach dem Beutelwolf) auf das Ökosystem Tasmaniens?
  • Untersuchung der Bodenaktivität der häufigsten Beuteart des Beutelteufels (Fuchskusu) mittels Haarfallen & künstlicher Futterstellen (höre KNS025 für Eukalyptus-Genom)
  • An Orten, wo DFTD >8a gewütet hatte, gab es kaum noch Tasmanische Beutelteufel
  • Fuchskusus hatten dort höhere Aktivität am Boden, und sind für Futter höhere Risiken eingegangen
  • Dadurch können Fuchskuses ein für sie neues Habitat erschließen
  • Langfristig wird es vielleicht DFTD mit geringerer Virulenz geben
  • Bis dahin wird das veränderte Verhalten der Beutetiere wohl auch Folgen für das Ökosystem haben
  • Hollings, T et al. (2015). Relaxation of risk-sensitive behaviour of prey following disease-induced decline of an apex predator, the Tasmanian devil. Proceedings of the Royal Society of London B: Biological Sciences 282:1810

Ring frei! #

  • Eine weitere emerging infectious disease, die ganze Populationen hinwegrafft, gibt es seit 2006 in Nordamerika: das Weißnasensyndrom
  • Das Weißnasensyndrom wird durch einen Hautpilz verursacht, und befällt nur überwinternde Fledermausarten (wg der Temperatur)
  • Nach desaströsen Tests mit Fungiziden: Die Nutzung von Bakterien zur Behandlung?
    Sammeln von Haut-Mikrobiomen von Fledermäusen in New York & Virgina
  • Verschiedene Inhibitionsassays von Pilz vs. Bakterienisolaten im Labor
  • 6 Isolate konnten den Pilz erfolgreich inhibieren
  • alle 6 Bakterienisolate gehören zur Pseudomonasgruppe (5 am ehesten zu P. fluorescens, und 1 eher zu P. abietaniphila)
  • Herausforderung: Wie trägt man Bakterien auf Millionen Fledermäuse auf?
  • Noch unbekannt: Erklärt die natürlich Variation des Haut-Mikrobioms die Variation zwischen befallenen & scheinbar nicht infizierten Fledermäusen?
  • Demnächst gibt es dann Ergebnisse zu den ersten in-vivo Tests!
  • Hoyt, JR et al. (2015). Bacteria isolated from bats inhibit the growth of Pseudogymnoascus destructans, the causative agent of white-nose syndrome. Plos ONE DOI: 10.1371/journal.pone.0121329

Knusper, Knusper, CRISPR! Wer editiert meine DNA? #

Genomeditierung mit CRISPR in der Landwirtschaft #

CRISPR/Cas in der Gentherapie #

Mit dem Gene Drive durchs Ökosystem brettern #

  • Gene Drive: egoistische Gene erhöhen eigene Chancen der Vererbung, bspw. durch Selbstkopie
  • Mendel’sche Vererbung verdünnt homozygote Mutation raus
  • HDR überschreibt Wildtyp mit Drive-Konstrukt => Ausbreitung, selbst bei reduzierter individueller Fitness
  • Krankheitsresitenzen in Moskitos, Abtöten invasiver Pflanzen
  • Risiko: unkontrollierte Ausbreitung, Mutation des Drives
  • Zusammenfassung: Ausnutzung natürlicher Egoismen im Genom oder Beschubsung der Reparatur, um menschlich gewünschte Gene innerhalb einer Wildpopulation autonom zu verbreiten

CRISPR-Diskussion #

Empfehlungen #

Dank an #

Paul: Wie verbindet ihr Wissenschaft und Politik? #

  • wiss. Erkenntnisse weiterdenken
  • Kipppunkt vor einigen Jahrzehnten: vorher viel Bestimmung wiss. Themen durch Politik; danach schnellerer Fortschritt, der gesellschaftliche, ethische & politische Diskussion benötigt

Andere relevante Episoden / Related episodes

31 Gedanken zu „KNS029 Knusper, Knusper, CRISPR! Wer editiert meine DNA?

  1. Judith

    Hallo,
    eine sehr spannende Sendung. Zum Thema Gentherapie und den Nutzen von mutierten Genen ist mir beim Höhren gleich die Sichelzellenanemie eingefallen.
    Hat man zweimal das Allel für Sichelzellen, hat man die “Niete” gezogen und eine schwere Krankheit,
    Hat man das Allel nur einmal, hat man einen guten Schutz gegen schwere Malaria.
    Hier fände ich es eine schwierige Entscheidung, ob die Mutation ehr schädlich ist oder ehr nützlich.

    Antworten
    1. Mariëlle

      Hallo Judith!

      Stimmt, daran musste ich während dem Aufnehmen auch sofort denken! Allerdings hat die homozygote Variante der Sichelzellanämie so dramatische Auswirkungen, dass ich sehr geneigt bin, einer Editierung der Mutation (sollte es je zum Einsatz kommen) den Vorzug zu geben. Zumal, wenn wir endlich dafür sorgen könnten, dass Medikamente gegen Malaria allen Menschen zugänglich gemacht werden.

      Beste Grüße,
      Mariëlle

      Antworten
      1. Statler (der Kumpel von Waldorf)

        Im Wissenschafts-Podcast des Deutschlandfunks wurde aktuell davon berichtet, dass leider ein malariaauslösender Plasmodienstamm existiert, der gegen die üblichen Medikamente vor allem das Arteminisin resistent ist.
        Wäre es da nicht eine Möglichkeit im Eahmen einer Therapie mit CRISPR-CAS eine zempöräre Sichelzellenanämie zu induzieren und nach der Heilung wieder zurück zu bauen? Wie ist denn der Wirkmechanismus von Sicgelzellen auf Malaria? Tötet das die Plasmodien? Oder verhindert das nur die Symptome? Kann das CRISPR-CAS so gesteuert werden, das nicht das Genom der blutbildenden Knochenmarkszellen verändert wird, sondern nur die schon “fertigen” roten Blutkörperchen adressiert werden?

        Antworten
    2. Katrin

      Hallo!

      Ich stimme euch zu: die Sicherzellänemie ist ein interessanter Grenzfall, wenn man sie durch die CRISPR-Brille betrachtet. Kann man mit diesem sehr lesenswerten Buch aber schon Jugendlichen gut erklären.

      Bücher waren für mich zumindest eine der Hauptquellen für das Interesse am Wechselwirken von Wissenschat, Ethik und Politik.

      Viele Grüße,
      Katrin

      Antworten
    3. Kappa

      Leider zeigen auch Heterozygote bei großer körperlicher Anstrengung Sichelzellen und damit einhergehende Beeinträchtigung.
      Sicher nicht so schlimm wie Homozygote aber dennoch alles andere als ein Gewinn.

      Antworten
  2. Andreas

    Hiho!

    erstmal danke für den tollen Podcast, den ihr seit über 2 Jahren macht und nat. besonders für diese Folge.
    Spannendes Thema zum technisch Machbarem und angenehm unaufgeregte Diskussion möglicher Einsatzgebiete & Folgen.
    Zur Literatur hier mal etwas ältere Science-Fiction ergänzen: Stanislaw Lem – Eden. Das Buch ist zwar echt alt(!), bezieht auch sich stark auf den damaligen politischen Kontext und ist reichlich dystopisch, aber dennoch eine Gesellschaft mit genetischen Manipulationen etwas weiter gedacht.

    Danke nochmal für euren sehr hörenswerten Podcast & bG,
    Andreas

    Antworten
    1. Katrin

      Danke für den Buchvorschlag, Andreas! Wir werden wohl für die nächste Folge ein Literatursegment brauchen :-) Und’ne Spoilerwarnung!

      Antworten
  3. Markus

    Die Büchse der Pandora (über das Wissen und das Werkzeug CRISPR)

    Es scheint, als würden etliche Forscher, wie einst bei der Atombombe, die möglichen Konsequenzen Ihres Handelns nicht ausreichend bedenken. Es wird, wenn die in diesem Artikel http://www.heise.de/tr/artikel/Wer-erschafft-das-erste-Designer-Baby-2724229.html der deutschen Technology Review gemachten Andeutungen wahr sind, fleißig in einigen Ecken der Welt daran geforscht, wie man lästige Erbkrankheiten wie beispielsweise Mukoviszidose mit der CRISPR-Methode heilen kann. Soweit so gut.

    Nur das Problem dabei ist, daß sie im Zuge der Forschung auch die Techniken entwickeln, nutzen sowie perfektionieren um somit auch einer möglichen mißbräuchlichen Nutzung Vorschub leisten. Der allgegenwärtige Zwang auf Wissenschaftler zu publizieren (publish or perish), auch wenn die Resultate in Relation zu anderen Aspekten (ethisch-moralisch, die praktische Relevanz der Ergebnisse für die Entwicklung des Fachgebietes) unbedeutend sind, trägt dazu bei die Situation nicht eben zu verbessern. Kein Zweifel man beschreitet gefährliche Pfade, aber CRISPR ist nur ein Werkzeug.

    Kann man / darf man Werkzeuge entwickeln / erforschen, die vorhersehbar auch mißbraucht werden können? Oder ist mit der Erkenntnis, daß die CRISP-Methode solche Möglichkeiten eröffnet, die Diskussion bereits obsolet? Der Mensch hat ja nur Nachteile die Methode (wenn sie einmal bekannt ist) nicht anzuwenden, denn das Wissen darum ist ja bereits im Umlauf. Und vor Mißbrauch der Methode/des Werkzeugs kann man sich fortan, ganz realistisch betrachtet, nicht mehr schützen, oder? Erst das Wissen nicht zu verbreiten erzeugt den möglichen ggf. auch militärischen, mißbräuchlichen Nutzen???

    Spannendes Thema jedenfalls.

    Markus

    Antworten
  4. Oliver

    Prima Sendung. Mit den fast drei Stunden habt ihr den Sendedauer-Wettbewerb gegen OSR (vorläufig?) gewonnen.
    Hatte mir während des Hörens viele Notizen gemacht, belasse es aber doch lieber bei einem Kurzkommentar, sonst stöhnt Ihr unter meiner Textmenge genauso wie die Matthias und Konrad vom OSR. :)
    …wobei man bei langen Podcasts auch eigentlich lange Kommentare ertragen können sollte…
    …hab gerade geschaut, meine Notizen sind (auf die Schnelle) nicht auffindbar.
    Euer Glück aber auch ;-)
    Das CRISPR scheint aber jedenfalls ‘ne coole Sache zu sein. Ich fand’s gut, daß ihr das auch mal im Vergleich zu den bisherigen Technologien gesetzt habt, und Unterschiede beispielsweise zum transgenen Gewurschtel heraus gearbeitet habt.
    So, genug jetzt.

    Antworten
    1. Katrin

      Hallo Oliver!

      Wenn es viel zu kommentieren gibt, gerne her mit vielen Kommentaren. Am besten thematisch vereinzelt, damit wir auch spezifisch die Antwort-Threads aufmachen können.
      Schön, dass dir unser Arbeitsansatz zu dem Thema gefallen hat. In der nächsten Folge werden wir das so fortsetzen.

      Viele Grüße!

      Antworten
    1. Katrin

      Danke! Mir selbst hat bei der Recherche der Vergleich mit der Suchen-&-Ersetzen-Funktion sehr geholfen, die Signifikanz von CRISPR zu verstehen. Danach konnte ich gar nicht mehr aufhören, weitere Vergleiche mit der lieben Technik zu suchen :-D

      Antworten
    1. Katrin

      Naja, es wird wohl zum doch etwas längeren Lesen, denn er kündigt ja weitere Blog-Posts zu dem Thema an ;-)

      Antworten
      1. Oliver

        …die Blogposts in dem Blog sind aber vom Umfange her so gehalten, daß man nicht extra Urlaub beantragen muß, um die Zeit zu haben, sie durchzulesen ;-)
        … bei manchen Podcasts ist das heutzutage nicht immer sichergestellt, …

        Antworten
  5. Stadler (Kumpel von Waldorf)

    Ich halte die Forschung zum Thema CRISPR für ethischen sehr fragwürdig. Es ist sicher gut und richtig ein “falsches” Gen durch das “richtige” zu ersetzen. Vor allem, wenn das richtige Gen natürlicherweise zu der Spezies gehört. Aber genau dieses Werkzeug ermöglicht es Hybriden zu erschaffen, deren Auswirkungen auf das Ökosystem nicht abzuschätzen sind. Und im Gegensatz zur Kernwaffen Technologie, bei der sich zumindest theoretisch alle Menschen darauf einigen könnten, sie nicht zu nutzen, sind genveränderte Organismen nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Das einzige was Hoffnung gibt, ist die Gier der Konzerne, den da mit dieser Methode schnell und billig Individuen genverändert werden kamen, ohne dass sich zwingende das Erbgut ändert, werden diese zur Gewinnmaximierung dazu über gehen, dass sich die neuen und “guten” Eigenschaften nicht vererben und der Landwirt dadurch gezwungen wird sein Saatgut immer und ausschließlich bei diesem Konzern zu kaufen, da er es nicht selbst vermehren kann.

    Auch wenn ich weiß, das Ihre eigentlich mit genau diesen Dingen plant euer Geld zu verdienen und spätestens seit Grimmelhausens Simplicissimus gilt, “we’ss Brot ich freß, de’ss Lied ich sing’…”, würde ich mir doch eine etwas kritischere Beleuchtung der Gentechnologie wünschen.

    Aber trotzdem, aber vielleicht auch gerade weil man eure Begeisterung für die Themen hört, ist euer Podcast wirklich gut und gibt mir immer wieder den Anlass dazu, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

    Antworten
    1. Katrin

      Hallo Stadler,

      Vielen Dank für dein Lob zum Abschluss :-) Zu den “Hybriden” und dem nicht-nachhaltigen Saatgut: gibt es schon. Ich sehe keine Ansatzpunkte, warum gerade CRISPR das Problem verschärfen sollte. Im Gegenteil: die Marktmechanismen, die diese ekligen Praktiken in der Landwirtschaft ermöglichen, könnten durch eine einfachere, billigere und schnellere (also demokratischere) Technik gebrochen werden. Von der regulatorischen Seite müssen die Marktmechanismen natürlich ebenfalls angegangen werden, keine Frage.

      Auch wenn ich weiß, das Ihr eigentlich mit genau diesen Dingen plant euer Geld zu verdienen

      Mit Verlaub, woher meinst du das zu wissen? Unsere Projekte stehen auf http://www.orn.mpg.de/671890/employee_page?employee_id=26198 & http://cms.uni-konstanz.de/algae/projects/bacteria-diatom-interactions/. Wo siehst du dort, oder in unseren Podcastepisoden irgendeine Art von Planung, mehr mit Genomeditierung zu arbeiten/forschen?

      Antworten
      1. Stadler (Kumpel von Waldorf)

        Oh, da habe ich wohl einen ganzen Berufsstand unter Generalverdacht gesetzt.

        Ich bitte höflichst um Entschuldigung und widerrufe.

        Das liegt sicher daran, dass ich vor Gentechnik regelrechte Angst habe. Die Gentechnik bzw. deren Auswirkungen sind für mich nicht wirklich greifbar. Und Dinge die im Dunkeln lauern erzeugen Ängste. Ich glaube ich sollte mich ein wenig mehr einlesen *smile*

        Antworten
        1. Katrin

          Entschuldigung akzeptiert. Wir hoffen, dass dieser Podcast hilft, Angst vor (zugegebenermaßen) krassen Forschungsideen und -ergebnissen zu überwinden. Für die nächste Folge, werde ich die Gegenargumente nochmal besprechen.

          Antworten
  6. Stadler (Kumpel von Waldorf)

    Nichts gegen die edle Spende, aber dieser Sound war schon fürchterlich, als er in den Achtzigern aus dem C64 schepperte. Bitte setzt einen Kapitelmarke hinter das Intro oder lasst es gleich ganz weg. Das outro ist auch nicht besser, aber das ist einzig meine eigene bescheidene Meinung.

    Antworten
  7. Stadler (Kumpel von Waldorf)

    Zu den Fuchskusus

    Die Neuseeländer haben mal wieder aus der Not eine Tugfend gemacht und vermarkten Possum-Wolle.
    Die ist mindestens so flauschig wie Merinoschaf und Angorakaninchen zusammen und kratzt nicht. Warm ist sie auch noch und Wasser perlt auch ab. – Genial

    ( Das haben die Neuseeländer schon mal gemacht, als das für die Jagtfreuden der Englischen Lords eingeführte Rotwild die Berghänge Kahlzufressen drohte.)

    Antworten
    1. Katrin

      Vielen Dank für den Hinweis, Oliver!

      Sie zieht einen interessanten Vergleich zu Impfungen: Dass die Bakterien ja virale DNA wegspeichern, um später immun sein zu können. Ein evolutionäres Argument für “Impfen ist natürlich” in der nächsten Diskussion mit Impfgegnern?

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *